Nie wieder Cider

 

Montag:

Nach der letzten Prüfung stand Entspannung auf dem Tagesplan. Und gleich auch noch alles das nachzuholen, was man so lang entbehren musste- Studentenleben…

Tja, also ab in den Irish Pub. Leckeres Cider (ist das wirklich Apfel-Bier) konsumiert. Nur den Überblick verloren. Erschreckenderweise.

Aber viel weniger bezahlt, als konsumiert. So macht Feiern Spaß.

Der Nachhauseweg war doch eher mühsam, des Schleppens einer (absolut betrunkenen) Freundin wegen…

 

 

Dienstag:

Irgendwann am Vormittag (ja, es war sogar noch vor dem Mittag…) aufzuwachen ist ein tolles Gefühl- die Sonne scheint, die Vögel singen, alles ist toll. Wäre da nicht dieses komische Gefühl in der Magengegend. Das Gefühl, was einen dann auch am Frühstück hindert.

Also eine belebende Dusche und dann ab in die Mensa.

Wieso tut mir mein Arm eigentlich so verdammt weh? Ach ja, 50 Kilo vier Kilometer durch die Stadt geschleppt…

Am Abend dann wieder Studentenleben- so war es jedenfalls geplant. Der Studentenkeller könnte schön sein- ist aber zu klein, zu eng, zu überlaufen und vor allem: die Musik ist grottenschlecht (für einen Audiophilen wie mich absolut ausschlaggebend).

Trotz alledem zwei Erkenntnisse:

 

1. Kaltes Wasser schmeckt besser als jedes Bier.

2. Sean Paul singt in “Burn it” über Mariuhana. Ein Scheißlied.

 

 

Satz der Tage:

Alkohol wahrt die Gnade der Dummheit.

 

(Peter Rudl)

 

 

Lied des Montags:

Killers- Somebody Told Me

 

 

Lied des Dienstags:

Revolverheld- Mit dir chillen

 

 

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