Sommer, Palmen, Sonnenschein

 

Es ist Sommer. Keiner weiß, wie lange noch, die Skeptiker sagen: “Bis Mittwoch.” Die Optimisten sagen: “Bis November.” Die Realisten, deren ich einer bin, meinen: “Bis zum nächsten Tief.”

 

Ich für meinen Teil bin eh einer jener, die die Hitze nicht gut vertragen. Es geht mir einfach nicht gut, wenn die Sonne mit dreißig Grad und mehr auf mein Haupt, noch voll mit dichtem Haar, glüht. Jedoch finde ich es gut, dass die Menschen alle sehr viel fröhlicher und freundlicher erscheinen, nun, da die Regentage erstmal aus der Gegenwart gewichen sind.

 

 

 

Man soll es nicht glauben, ich war heute sogar am Strand. Nicht lang, das muss ich mir eingestehen. Aber immerhin habe ich die Spätnachmittagssonne ausgehalten und konnte das Meer riechen, das mir anscheinend wirklich sehr viel bedeutet. Nicht, dass ich darin schwimmen gehen wollte. Es ist vielmehr die Tatsache, dass ich mich in seiner Nähe wohl fühle. Es riecht gut, es sieht gut aus. Ein Ästhetikum für sich.

 

 

 

Anbei zwei neue Gedichte:

Dankeslied, ich weiß nicht, für wen, aber ich weiß, dass es mir aus der Seele spricht. Derjenige, der sich angesprochen fühlt, möge sich doch bitte hier im Gästebuch zu Wort melden.

 

 

 

Lobgesang eines Depressiven, die Sonne brachte mich auf die Idee. Vielmehr meine Abneigung gegen direkte Sonneneinstrahlung. Und da das ganze sogar noch ein wenig heiter zu sein scheint, hier nun für euch.

 

 

 

 

Satz des Tages:

 

 

Glück kann kein Dauerzustand sein, es ist ein stetes Auf und Ab. Also pack Wanderschuhe ein, wenn Du das Glück jagen gehst.

 

A.F. Johnson

 

 

 

 

Song des Tages:

 

Jose Gonzales- Heartbeat

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