Hat mich da nicht ein Stock getroffen?

Doch, eindeutig.Der Herr Niemann vom Grindblog schickte mir ein Stöckchen. Wo traf es mich? Genau am Kopf. Aua, da ist sie nun, die Beule. Am Kopf. Vom Stock. 

Das erinnert mich an damals, als ich einst vom Stock getroffen über Blitz und Stein wankte. Das war vielleicht eine Woche. Ich schritt so voran, mit einem Stock vorm Kopf, sah den Wald vor lauter Stöckern nicht mehr und stockte an so mancher Stelle.

Nach einer Woche kam der Stock wieder ins Rollen, jedenfalls von meinem Herzen aus. Also ist nun wieder alles in Lot. Stocksteif behaupte ich, hiermit die Wahrheit erlogen zu haben. Ein Stock möge meinen hölzernen Corpus zu treffen, sollte ich hier einen vom Stock erzählen…

Bevor ich nun anfange, zu stocken, stoppe ich dies und werfe ein Stöckchen an die hölzerne Chomaya, mehr hier daheim als dort, an die liebreizende Holzkennerin Lu und an die (für die Tiere) Stöckchen werfende ChliiTierChnübli. 

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