Der Stöckchenwurf

Hat mich da nicht ein Stöckchen getroffen?

 Oh ja und dieses gewisse Stöckchen möchte ich so manchem dann doch weit in den Allerwertesten stecken! Denn was soll das Ganze?

Die Kunst des Erörterns zweifellos sinnloser Fragen habe ich zwar schon in der Schule verfeinern können, jedoch blieb mir der Sinn verschlossen. Vielleicht sollte man es wie Sartre nehmen: „Verurteilt zur Freiheit!“

Denn manchmal hat man keine andere Wahl. Verurteilt zum Werfen. Man hat es sich nicht ausgesucht und man kommt nicht drum herum. Dann muss man das Stöckchen werfen und weit ausholen. Das Stöckchen ist zufrieden, der Werfer und das ist doch alles, was zählt. Werfer und Stöckchen scheinen ihr Schicksal erfüllt zu haben.

Einziger Haken: Das Stöckchen hätte ich gar nicht werfen müssen…oder doch?!

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