Regen.

Na und? Die Leute tun fast so, als wären sie aus Zucker. Nur, weil es ein wenig vom Himmel tröpfelt und sich in kleinen Bächen und Pfützen einen Weg hinein ins sommerverträumte Leben bahnt.

Es ist nur Regen und die Menschen drängen sich trotzdem unter die Schirme. In Massen. Hunderte. Tausende. Unter einem Schirm. Lächerlich.

Und gerade dann, wenn es die Sonne mal schafft, durch die Wolken zu stoßen, wird sie verflucht, beschimpft und symbolisch bespuckt. Wie sie es wagen konnte, heute nicht da zu sein, wo sie immer ist? Pfui, Deibel.

Aber morgen ist sie bestimmt wieder da, wo sie hingehört. Oder haben wir schon Herbst?

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s