April, 1, 2009

Sun, sun, sun, here it comes.
Mit der Sonne kommt die Überwindung, der Aufbruch, der Frühling.


Es ist noch kalt draußen und der Winter versucht mit letzter Kraft, all seine Macht, all seine Unterdrückung zu zeigen, pustet die Autoscheiben des nachts noch einmal, ein letztes Mal, eisig. Pustet und friert, kündet von den Zeiten, die waren. Den Zeiten, die er wieder heraufbeschwören möchte.
Doch gegen die Wärme der Sonne kommt er nicht mehr an.
Jeden Morgen steigt sie ein bisschen höher, scheint ein bisschen wärmer.
Der Frühling kommt.
Mit ihm jeden Tag ein Tagebucheintrag, wenn man so will.
Schließlich muss man ja mal aus der Lethargie herauskommen.
Also ich.

Gefiltert und gefärbt. Ab heute.

Achso. Heute. Zu heute ja noch gar nix gesagt…

Der übliche Kram. Aufstehen, Frühstücken, Arbeit. Und dann der Besuch einer alten Bekannten. Mit einem Wahnsinnshaus. So, wie die Innenarchitekten es gestalten würden. So, wie ich es gestalten würde. Wunderschön. Mischung aus Klassik und Moderne. Erbstücke und Designermöbel. Groß und hell, warm und freundlich. Stilvoll und heimisch. Die Frage, ob ich einziehen dürfte, wurde nur belächelt. Leider.

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