April, 2, 2009

Aufstehen, Essen, Arbeit. The circle of life. Eines langweiligen Lebens jedenfalls. Die Abwechslung sind lediglich die Kommentare der Kollegen, einer durchgeknallter als der andere.

Heute wurde mir eine Beobachtung mitgeteilt, die ich erst noch verifizieren muss: „Frauen steigen grundsätzlich zuerst mit dem Hintern in ein Auto ein, Männer schieben ihren Oberkörper umständlich in den Wagen und hieven den Rest hinterher.“ Wirklich?

Außerdem heute DEN Satz des Tages gehört: „Ähnlichkeit verhindert Kreativität.“ Das habe ich mit anderen (älteren, homogenen) Kollegen auch schon beobachten müssen. Leider. Vielleicht kann man diesen Satz gewinnbringend verkaufen? Wird das eigentlich noch so geschrieben? Gewinnbringend. Oder doch eher Gewinn bringend? Die neue, neueste, allerneueste Rechtschreibreform ist da klang- und sanglos an mir vorbei gegangen.

Kaffee am Nachmittag bringt die Grenze zwischen dem Beruf und dem Privaten. Schon vor langer Zeit führte ich solche Rituale ein. Im Auto singen. Durch die Sonne hüpfen. Schwimmen gehen. Solche Sachen. Und Gartenumgraben ist das Yoga des gelangweilten, unterforderten Weltenbürgers. In der Sonne heute festgestellt.

Danke für die Aufmerksamkeit. Freitag, Samstag und Sonntag gibt es voraussichtlich am Sonntag zu lesen. Wir speisen außer Haus.

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