April, 3, 2009

Der Freitag ist ein Diensttag. Soviel dazu. Also immer die gleiche Leier. (Im Internetz auf einer bestimmten Suchmaschine kann man „Immer die gleiche Laier“ sogar bis zu dreihundertmal finden. Schlimm, schlimm.) Die Leier ist im Übrigen ist ein Zupfinstrument der Antike, aus dem später wohl die Harfe entstanden sein soll.

Soviel zur Klugscheißerei. Später mehr.

Das Einläuten des Wochenendes – wobei das Wort „Wochenende“ bei mir nicht unbedingt auf bestimmte Tage, sondern nur auf freie Tage, festgelegt ist – wird von mir immer in einer bestimmten Weise zelebriert. Meist im Auto auf dem Weg an die Küste. Immer mit guter Musik im Ohr, manchmal nur ein wenig im Hintergrund. Vorbeirauschend an blühenden Landschaften. Nicht wirtschaftlich. Nun wahrlich nicht. Aber dennoch blühend, berauschend, verzaubernd. Bei Interesse sende ich gern ein Routenbeschreibung.

Angekommen an meinem Ziel, der Stadt, in der ich – gefühlt – ewig lebte, musste ich sie im Sonnenschein vorfinden. Im Sonnenschein und voller Menschen. Ob das eine das andere bedingt, oder vielleicht doch andersherum, vermag ich an dieser Stelle nicht sagen. Aber voller Sonne, voller Menschen.

Der Abend bei einem kalten Bier und netter Gesellschaft. So, wie Wochenenden immer losgehen müssten.

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