April, 7, 2009

Noch fünf Tage.

Dann ist dieser Abschnitt meiner Arbeit abgeschlossen. Ich bin froh, dass es vorbei ist. Eintönig ist nicht das richtige Wort, aber mir fehlt der Stress, die Spannung, das Unerwartete. Der immer gleiche Ablauf eines Tages ist nichts für mich, auch, wenn mein Klientel eben diesen Ablauf braucht, will, kennt.

Der Abschluss wird gefeiert werden. Nicht groß. Vielleicht im kleinen, stillen Rahmen. Bei Film und Wein. Bei Wein und Essen. Bei Essen und Freunden. Bei Freunden und Feiern. Irgendwie so jedenfalls. Aber gefeiert wird er. Das hab ich mir verdient. Und neue Arbeitsschuhe werde ich mir kaufen. Photos folgen. Von den verbrauchten.

Apropos verbraucht: Bald ist Ostern, ich habe frei. Auch das muss gefeiert werden. Geteilt. Erst hier, dann dort, immer mit ihr.

So, wie es immer sein sollte, leider aber nicht immer sein kann. Wochenende. (Und ja, mir ist aufgefallen, wie inflationär ich dieses Wort benutze. Na und? Mein Wort der Entspannung. Mein Ort der Entspannung übrigens: Ich schließe die Augen, sitze am Stortorget in Stockholm, Gamla stan, vor mir ein großer Milchkaffee und eine Kanelbulle. Dahinter der Marktplatz mit dem Trubel und dem Treiben davor. Sitzplätze in erster Reihe. Ein Traum. So.)

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