April, 6, 2009

That’s it. Das ist mein Leben. Schlafen, Aufstehen, Essen, Arbeit, Essen, Schlafen. Und die Wochenenden. Vielleicht sind auch die Wochenenden mein Leben. Ich hoffe es. Denn dann wäre mein Leben wunderbar. Anderfalls nicht so lustig. Eher traurig.

Angst ist ein mir eigentlich unbekanntes Wort. Ich habe keine Angst. Ich habe Ekel und Respekt. Nur manchmal, wenn ich in einem Auto mitfahre, der Fahrer viel zu schnell fährt, rasant, rasend, dann kriege ich etwas Panik. Das kommt nah an das Gefühl Angst heran, das die anderen Menschen immer beschreiben.

Und heute, als die Prinzessin Knallerbse folgenden Satz aussprach, kriegte ich das erste Mal Angst in meinem Leben:

„Wenn wir beide jetzt ein Kind hätten, dann hätte ich wenigstens was da, was ich immer bekuscheln kann, wenn du nicht da bist.“

Ich hustete kurz, aber dann war das Gefühl von Angst auch schon verflogen. Aber dem Ganzen bin ich grundsätzlich nicht abgeneigt. So prinzipiell.

(Hierbei handelt es sich natürlich um eine überspitzte Darstellung der Realität. Das weiß sie, das weiß jeder, der mich kennt. Zur Rechtfertigung.)

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