April, 9, 2009

Wochenende. Jedenfalls fast. Den Freitag noch überstehen, mit jeder Bewegung des Sekundenzeigers steigt die Vorfreude. Ein langes, ein extralanges Wochenende. Mit Sonnenschein und Weib und Wein. Das reimt sich. Und was sich reimt, ist gut.

Ein Abendspaziergang treibt die letzten Kraftressourcen aus den Knochen, ich bin hundemüde, gleichzeitig aufgedreht und freue mich über und auf den Abend. Gleichzeitig auf mein Bett. Da kann nur Zucker helfen. Gern auch in Milch gelöster Zucker.

Der Abend klingt am See aus. Eis vom neuen Italiener – teuer, aber furchtbar lecker. Sonnenuntergang auf einem spiegelglatten See. Danach die Hungerhugos, Blogs und Kram. Ein Glück ist Wochenende.

(Auf dem Nachhauseweg fiel mir noch auf, wie sehr sich die schlechte Wirtschaftslage in der Bevölkerung, sprich: beim kleinen Manne, niederschlägt. Aus einer Garage, deren Auffahrt ein älterer Herr mit graumeliertem Haar fegt, klingt laut, mit wummernden Bässen „Bababababababababanküberfall…“.)

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