Review #2

Und im Zweifel für dich selbst

(Wenn ich ein Buch kaufe, habe ich eine Reihenfolge beim Erleben. Lesen ist Erleben. Ich lese den Buchrücken, die Autoreninformation – so vorhanden -, den Klappentext – so vorhanden -, und die Zusammenfassung.)

Ich lese das Blog von Elisabeth Rank schon seit Jahren und liebe ihre Ausdrucksfähigkeit. (Ich bin auch ein wenig stolz, sie einmal für „Das Blatt“ gewonnen zu haben.) Die Sätze werden bei ihr nicht geschrieben, sie werden gemalt. Die Worte sind die Pinseltupfer.

Und so geht es mir mit ihrem Debütroman.

Dieses Buch sehe ich als Kunstwerk. Ein Bild von einem Roman.

Die Geschichte zweier Freundinnen, die gemeinsam eine Krise durchleben (müssen), vielleicht die erste ernste im Leben.

Ein ruhiger Roman mit ergreifendem Inhalt. Warm wie die letzten Tage eines Sommers.

Mehr will ich nicht dazu sagen, nur jedem ans Herz legen.

(Ich hoffe, dass ich das Zitat von Nilz Bokelberg hier anbringen darf, das den Buchrücken ziert. Falls nicht, bitte ich um freundliche Benachrichtigung, sodass ich die Änderung schnellstens durchführen kann.)

„Der Ernst des Lebens, endlich einmal ernst genommen. Ein Buch, das man nur an Menschen verschenkt, an denen einem wirklich etwas liegt.“

Danke, Liz.

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